
Französische Horrorfilme Was sind die beste französische Horrorfilme?
Them - Spiel oder Stirb. High Lane - Schau nicht nach unten. Inside - Was sie will ist in dir. Mutants - Du wirst sie töten müssen. Französische Horrorfilme. Wir haben uns dieses Mal etwas genauer mit Horrorfilmen aus Frankreich beschäftigt und wie gewohnt für euch Entdecke die besten Horrorfilme aus Frankreich: Lost Highway, Possession, Der Mieter, Dawn of the Dead, Die neun Pforten, High Tension, Martyrs. Entdecke die besten Horrorfilme ab 18 Jahre aus Frankreich: Possession, Der Mieter, Dawn of the Dead, High Tension, Martyrs, Die Teuflischen.

Verwandte Themen. Top-7 der französischen Horrorfilme Sie planen einen gemütlichen Filmeabend , bei dem das Adrenalin nicht zu kurz kommen soll?
Für die Familie beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod Dabei kommt sie immer tiefer in die Spuren ihrer Vergangenheit Ein absoluter Nervenkitzel für echte Grusel-Fans.
Dabei merkt die Gruppe jedoch nicht, dass sie nicht mehr alleine sind Alleine bleibt sie mit dem Baby im Bauch zurück. Als sie unerwarteten Besuch von einer fremden Frau bekommt, wird sie attackiert.
Doch die Unbekannte hat es nicht auf Sarah abgesehen, sondern auf ihr Baby Ein Kind in einem Schock-Zustand konnte nichts erzählen, was geschehen war.
Die Polizei findet schnell den Ort ihrer Gefangenschaft in einem verlassenen Schlachthof. Unbekannter Psychopath, dringt ins Haus hinein. Monitore explodieren, Videoüberwachungskamera nimmt keine Aufnahmen, Alarme funktionieren nicht und ägyptischen Antiquitäten verschwinden einer nach dem anderen.
Bei dem Besuch erfährt Lucie von einem Schatz, die offensichtlich von alten Oma nicht gebraucht wird und entscheidet zusammen mit ihren Freunden alte Frau zu berauben.
Mitten in der Nacht brechen die Freunde [ Die letzten Überlebenden leben in Städten hinder dem Zaun mit Hochspannung und dem Fluss — die Zombies sind nicht in der Lage das Wasser zu überqueren, so bleiben sie fern von der Stadt.
La horde — Die Horde Polizisten wollen den Mord an einem Kollegen rächen, weil offenbar auf normalem Wege keine Gerechtigkeit zu erreichen ist gegen das Brüderpaar Adewale.
Ein Zombie richtet aber sowohl Polizisten wie auch Gangster hin bzw. Eine Psychologin soll sie dazu verhören. Dorothy gibt an sich an nichts erinnern zu können.
Die Psychologin vermutet eine Persönlichkeitsstörung oder ist Dorothy das Sprachrohr in das Reich der [ Virus — Schiff ohne Wiederkehr Auf einem Schiff ist man eingesperrt!
Wenn da etwas reinkommt, was da nicht reingehört, dann gibt es für die Besatzung kein Entkommen. In dem Tagebuch dokumentierte er seine Versuche mit der [ Antichrist Ein Ehepaar verliert durch einen tragischen Unfall ihren Sohn.
Der Mann, selbst Psychiater, versucht seiner Frau zu helfen. Die beiden begeben sich in eine Waldhütte, um Abstand von der Trauer zu gewinnen.
Im Wald ereignen sich mysteriöse Dinge. Frontier s — Kennst du deine Schmerzgrenze? Sie erbeuten Doch einer der Gauner wurde verletzt und wird ins Krankenhaus gebracht, stirbt aber.
Entertainment [ Es ist die Zeit für französische Horrorfilme.
Die junge Praktikantin Lucie begleitet eine Altenpflegerin bei ihrer täglichen Arbeit. Madame Jessel ist eine der pflegebedürftigen Menschen, die auf die Hilfe der beiden angewiesen ist.
Ein Gerücht macht die Runde. Denn wie Lucie erfährt, soll sich ein Schatz in dem Anwesen befinden. Als sie ihrem Freund William davon erzählt, steht der Entschluss schnell fest.
Zusammen mit einem Kumpel kehren die beiden ins Anwesen der alten Dame zurück. Ein folgenschwerer Fehler, wie sich herausstellt.
Ein Film, der viele Fragen aufwirft, wenig Antworten bietet und gezielt die Fantasie des Zuschauers fordert. Sind viele der gerade religiösen Tabubrüche heute sicher keine mehr, so bietet der Film dennoch auch heutzutage noch genügend Zündstoff.
Die Mädchen, die bewusst mit ihren sexuellen Reizen manipulieren und fröhlich kichernd für Trauer und Leid sorgen, konterkarieren das Bild der kindlichen Unschuld.
Und erlöse uns nicht von dem Bösen ist ein Werk, das gedeutet werden will — genau das was ich mir von kontroversem Kino erwarte.
Beide liefern eine wahre Tour de Force ab, wie ich es selten erleben durfte. Viel mehr ist über die Handlung auch nicht zu sagen — also grundsätzlich wäre sehr viel über die Handlung zu sagen, nur ist diese in ihrer fragmentarisch-kafkaesken Form ohnehin eher schwer rational zu erfassen.
Possession gleicht mehr einer Naturgewalt, die man nicht einfach mal so aus der Ferne konsumiert, sondern die einen einfach überrollt.
Im Nachhinein kann man versuchen zu überlegen, was da jetzt eigentlich passiert ist, aber erst einmal liegt man am Boden.
Zulawskis Monstrum von einem Film wird viele verstören und genau so viele betören — viele womöglich sogar beides. Freunde des Abseitigen und Experimentellen dürfen gerne zugreifen, alle anderen könnten sich schwer tun hier Zugang zu finden.
Seiten: 1 2 3. Eine unfassbare Menge an Kaffee wurde im Laufe dieses Projektes schon verbraucht. Dark Forest Finanzierung Kontakt Impressum. Juli DarkForest Hinterlasse einen Kommentar.
Dass das Kindermädchen und ihr Mann, die den ganzen Konflikt im Endeffekt starten, dabei nur skizziert werden und keine eigene Tiefe verliehen kriegen ist dabei eine der wenigen Schwächen, die dieser Film hat.
In einer fabelhaften Planeinstellung orientieren wir uns durch das Setting während auf mehreren Bildebenen blankes Entsetzen herrscht und wenn man denkt, puh, das war es, setzt der Film auf gemein-realistische, sadistische Weise noch einen drauf.
Natürlich hat man es hier nicht mit Torture-Porn oder explizitem Gore zu tun, aber eben weil ich mich als Zuschauer so eingelassen hatte auf die Charaktere, Geschichte und das Setting, war das auch überhaupt nicht nötig.
Audiovisuell erhabener, sehr gut geschriebener und gespielter Thriller, dessen Finale unerwartete Drastik, Intensität und Spannung aufbaut.
Allein für die Kamera, Bilder und das leider? Wichtig für Genre-Fans: der französische Horrorfilm ist ungeschnitten. Originaltitel: Furie; Frankreich Akrobatin Yanka wird beim Baden im Meer von einem wurmartigen Parasiten befallen.
Das kleine Monstrum schlüpft ihr quasi hinters Höschen und führt eine Schwangerschaft herbei. Nun will das in Yanka heranwachsende Alptraumwesen mit frischem menschlichen Blut ernährt werden und die junge Frau muss eine Mordserie vom Zaun brechen, auf dass die fremde Frucht ihres Leibes, die ihr zum Schluss noch eröffnet, der zukünftig herrschenden Spezies auf Erden anzugehören, nicht verhungert.
Jüngere oder auch nur eher dem Mainstream zugeneigte Horrorfreunde nennen, spricht man sie auf das französische Schreckenskino an, direkt eine Welle düsterer und niederschmetternder Brutal-Werke aus den Nullerjahren.
Dabei verfügt das gallische Genrekino seit jeher über seine Glanzlichter. Viel mehr gekostet haben dürfte die Low-Budget-Geschichte hier auch nicht.
Die Effekte sind krude, die Schauspieler leidenschaftlich in ihrer Mühe und die Optik strahlt aus, wie es nur in diesen Jahren möglich war.
Seit der Erstveröffentlichung des Films und seiner Aufführung auf den wenigen Festivals seiner Zeit, scheint ein Jahrhundert vergangen zu sein. Diese Fassung war um 36 Sekunden geschnitten.
Im Jahr wurde die Indizierung nach 25 Jahren aufgehoben. Originaltitel: Baby Blood; Frankreich Ton: Deutsch PCM 2. Extras: Booklet, Kurzfilme Korridor , ca.
Nach einem Autounfall verliert die nämlich nicht nur ihr Gehör. Auch der Gatte stirbt unter tragischen Umständen am Unfallort und lässt die Mutter allein mit dem ungeborenen Nachwuchs zurück.
Keine leichte Situation für Sarah, die das gemeinsame Haus verkaufen und es sich trotz Kummer an Heiligabend allein Zuhause gemütlich machen möchte.
Da klopft es plötzlich an der Tür. Eine Dame bittet um Einlass, weil sie eine Autopanne hat. Nun benötigt sie ein Telefon, um einen Anruf tätigen zu können.
Doch die junge Mutter hat kein gutes Gefühl. Sie weist die Unbekannte ab und lenkt somit den Zorn der Hilfesuchenden auf sich.
Natürlich wird schnell klar, dass der unerwartete Besuch andere Gründe hat. Was folgt ist kein Kaffeekränzchen. Die beiden Damen liefern sich ein unerbittliches Kopf- an Kopfrennen, das nur einen Sieger kennt.
Mutterglück geht eben über Grenzen hinaus. Ein hektischer Adrenalinkick! Verkauft sich international besser. Es gibt Filme, die darf man einfach nicht neu drehen, weil man sonst den Zorn von Horrorfans auf sich lenkt.
So stehen bestimmte Horrorklassiker auf der Liste geschützter Lieblingsfilme, deren Neuinterpretationen bereits im Vorfeld verrissen werden noch bevor überhaupt ein Drehbuchschreiber am Schreibtisch gesessen hat.
Doch nicht nur alter Kult-Horror wird von Anhängern verehrt und verteidigt. Auch viele neuere Produktionen stehen mittlerweile unter Schutz und Vergehen wird nicht selten mit Hetze bestraft.
Letzteres wurde veröffentlicht und von Zuschauern und Kritikern nicht unbedingt mit Lob überhäuft. Demzufolge verschwand es so schnell wie es gekommen war wieder in der Versenkung.
Auch bei diesem Horrorthriller handelt es sich um die Neuverfilmung eines Beitrags genannten Extremkinos aus Frankreich, welches in den ern aufgrund fragwürdiger Gewaltausbrüche für Furore gesorgt hat.
Das mutet seltsam an, hat doch diesmal auf dem Regiestuhl jemand Platz genommen, der sich eigentlich mit Terror in den eigenen vier Wänden auskennt.
Auch dort wurden alle Register klassischer Exploitation gezogen, um den Zuschauer schockieren zu können.
Das Remake ist trotz Horror-Fachmann eine Enttäuschung und dürfte die Vita des talentierten Filmemachers nicht unbedingt bereichern.
Shit happens manchmal! Vermutlich wäre der spanische INSIDE ein passabler Vertreter des Genres geworden, wenn es da nicht schon die Vorlage gegeben hätte, die letztendlich bereits alles gesagt hat, was es zu sagen gibt.
Viele Neuerungen gibt es im Remake nämlich nicht zu sehen, denn der Film erzählt gleichen Stoff wie das Original und weicht dabei nur wenig vom rechten Weg ab.
Das macht die Neuauflage irgendwie überflüssig, die zudem auch hinsichtlich Gewalt einen Rückzieher macht mit der sich immerhin der französische INSIDE von in die Herzen von Horrorfans schlitzen konnte.
Demzufolge ist das Katz- und Mausspiel weitaus hektischer geraten, als anfangs vermutet — scheitert aber an Ideenarmut und den katastrophalen Entscheidungen seiner Figuren.
Was dem Zuschauer hier zugemutet wird, ist jenseits von Gut und Böse. Selten hat man einen Horrorfilm zu Gesicht bekommen, in dem die Dummheit seiner Protagonisten einen ganzen Film zerstört.
Rationales Denken ist hier Fehl am Platz. Egal, ob Nachbar, Angehörige oder die Polizei — niemand denkt hier über Konsequenzen für unüberlegtes Handeln nach.
So fliegen alle Figuren wie Motten ins Licht und geraten somit in die Fänge einer schwarzen Witwe, die mit den naiven Opfern kurzen Prozess macht.
Spanien 12 Punkte — Herzlichen Glückwunsch! Der Streifen macht zwar handwerklich und atmosphärisch einiges her, bestätigt aber Zweifler darin, dass lieber neue Filminhalte fürs Lichtspielhaus inszeniert werden sollten, statt kalten Kaffee immer neu aufzuwärmen.
Das kann passieren, wenn Klassiker einfach nicht mehr heutigen Sehgewohnheiten entsprechen und man angestaubte Botschaften in neue, moderne Zeiten transferieren möchte.
Letztendlich lag es wohl bestimmt wieder am amerikanischen Zuschauer. Manchmal ist eben nur Original legal. Das dürfte dem Mainstream-verwöhnten Allesschauer in Amerika gefallen.
Wir Europäer hier brauchen die rosarote Brille nicht, denn uns genügt das grimmige, bitterböse und rohe Original aus Frankreich.
Das Leben ist eben nicht immer nur Ponyhof. Ein Versuch Schockwirkung auch ohne Blutkeile zu bewirken. Nur bei der Gewalt wird ein Gang heruntergeschalten.
Somit taugt der Film nur für jene, die sich bisher noch nicht an das französische Original herangetraut haben, weil es ihnen einfach zu brutal gewesen ist.
Dennoch ist auch diese Neuverfilmung überflüssig, weil der Sinn dahinter nicht schlüssig ist. Aber in Zeiten schnell verdienten Geldes sind Gründe eher Nebensache.
Vermutlich geht es ohnehin nur um Geldschneiderei. Das nächste unnötige Remake wartet wahrscheinlich bereits auf seine Veröffentlichung. Wir meinen: Offensichtliche Budget- und für Horrorfans definitiv Zeitverschwendung.
Das spanische Remake hält sich in Sachen Gewalt zurück. Einige kurze Gemeinheiten gibt es dennoch zu sehen.
So kommt eine Spiegelscherbe zum Einsatz, die in einen Hals gestochen wird. Weiterhin greift man auf gutes altes Mordhandwerk zurück: dem Küchenmesser.
Man darf auf eine Freigabe ab 16 Jahren hoffen. Eine überzeugte Vegetarierin verwandelt sich zur leidenschaftlichen Fleischesserin und richtet damit Unheil an.
Man darf nicht immer alles glauben, was über Filme geschrieben wird. Was oft in Klatsch- und Tratschblättern ins Absurdum getrieben wird, damit mit den Schicksalen anderer Kasse gemacht werden kann, findet auch gut und gern mal in der Filmszene Verwendung, um den Kauf von Kinotickets anzukurbeln.
Schenkt man nämlich Berichten Glauben, die im Internet die Runde machen, soll der Streifen so heftig sein, dass Zuschauer bei der Uraufführung in Cannes schockiert aus dem Kinosaal liefen.
Doch es geht noch krasser. Als der Streifen zum Filmfestival im kanadischen Toronto gezeigt wurde, wurde sogar medizinische Betreuung benötigt, weil Zuschauer wegen unappetitlicher Szenen in Ohnmacht gefallen sein sollen.
Damit macht sie alles richtig — auch wenn gleichzeitig enttäuschte Gesichter vorprogrammiert sein dürften, weil Frankreich in Sachen Horror seit Jahren einen härteren Kurs verfolgt.
Ein neuer Lebensabschnitt bringt nicht selten neue Probleme mit sich. Nicht nur, dass sie als Neuling die Demütigungen älterer Kommilitonen über sich ergehen lassen muss.
Leider nimmt auf Gaumenfreuden hier niemand Rücksicht — nicht einmal die eigene Schwester. Die stopft der verunsicherten Justine bei einem Aufnahmeritual eingelegte Hasennieren in den Mund und weckt somit neue Instinkte in der schüchternen Studentin.
Leider führt die neue Vorliebe nach Fleisch zu Komplikationen. Einmal gekostet macht sich ein hässlicher Ausschlag breit, der mit Salbe behandelt werden muss.
Doch es kommt noch schlimmer. Wenn Teenager erwachsen werden und dabei die Kontrolle verlieren. Viel mit Horror hat RAW nicht gemeint. Die verliert bald die Kontrolle über sich und ihren Körper, ohne dabei zu ahnen, was für ein Chaos sie damit anrichtet.
Leider ist der Reifeprozess alles andere als unkompliziert, denn Filmheldin Justine erlebt im Verlaufe von RAW eine schmerzhafte Verwandlung vom Mauerblümchen zur Frau, die vielen Versuchungen ausgesetzt ist — und keiner widerstehen kann.
Das bringt die Schülerin ins Stolpern, weil sie im neuen Lebensabschnitt mit Dingen in Berührung kommt, die ihr die Eltern bisher vorenthalten haben.
RAW ist ein tragisch aber gleichzeitig komisches Genre-Erlebnis, für das man tiefer forschen muss, um es im Ganzen verstehen zu können.
Deshalb lohnt eine Zweitsichtung, vor allem der vielen Metaphern wegen. Demzufolge gilt auch hier: Wer den Anspruch im Horror-Genre sucht, ist mit RAW gut beraten, denn trotz kleiner Schwächen in der zweiten Filmhälfte ist dieses Genre-Drama für ein Erstlingswerk bemerkenswert tiefgründig.
Wer trotz Kannibalismus-Thematik ausufernde Fressszenen erwartet, dürfte enttäuscht werden. Zudem gibt es einen abgenagten Unterschenkel eines Studenten zu sehen.
Hierzulande ist das alles mit einer FSK16 in den Handel gekommen, da die wirklich überschaubaren Ekelmomente nicht selbstzweckhaft zelebriert werden.
Originaltitel: Raw; Belgien Frankreich Italien Ton: Deutsch DTS 5. In dieser befindet sich neben der Blu-ray auch eine DVD. Auf dieser ist ebenso der Hauptfilm, wie auch die Extras zu finden, welche sich auch auf der Blu-ray befinden.
Filmfans können zwischen drei streng limitierten Mediabooks mit jeweils anderem Cover wählen. Die Mediabooks wurden am In der kalifornischen Mojave-Wüste erlebt ein Handelsvertreter den blanken Horror.
Erst leuchtet ein mysteriöses Licht am Himmel. Später machen Menschen Jagd auf ihn. Was liegt hier im Argen? Talentierte Schauspieler, ein cleveres Drehbuch und genug Spannung, um den Zuschauer bei Laune zu halten — es bedarf nicht viel um einen sehenswerten Horrorfilm zu drehen.
Dennoch scheitern allein daran schon viele Regisseure, weil es den meisten Horrorfilmen neueren Datums an Ideen mangelt. Stattdessen werden die immer wieder gleichen Geschichten abgespult in der Hoffnung, mit der unersättlichen Nachfrage des horrorhungrigen Publikums irgendwie Geld verdienen zu können.
Das macht müde und nimmt allmählich die Lust am Genrefilm. Immerhin gibt es Ausnahmen. Die sind zwar rar, aber dennoch vorhanden.
Mit gerade einmal Auch dort kümmerte man sich weder um Grenzen noch Geschmäcker, hielt mit der Kamera drauf und polarisierte. Der fährt in schwüler Hitze durch die Mojave-Wüste von Kalifornien und klappert ein Haus nach dem anderen im kargen Ödland ab, um deren Bewohner zum Kauf seiner Produkte zu bewegen.
Kurioserweise steht er aber immer vor verschlossenen Türen und auch sonst ist keine Menschenseele zu sehen.
Nur ein lokaler Radiosender bietet Abwechslung zum monotonen Vertreteralltag. Auf dem wird pausenlos von den grausamen Verbrechen eines skrupellosen Kinderschänders berichtet, der in der Gegend für Angst und Schrecken sorgt.
Leider nehmen die Ereignisse bald eine seltsame Wendung. Sam wird plötzlich von maskierten Menschen verfolgt, die ihm nichts Gutes wollen.
Kein gutes Omen für den ahnungslosen Vertreter. Der muss bald einsehen, dass man ihn als den gesuchten Mörder verdächtigt.
Aber warum? Für die Antwort darauf ist sollte man die grauen Zellen aktivieren. Es müssen nicht immer dunkle Gänge, gruselige Herrenhäuser oder verlassene Friedhöfe sein, um Gänsehaut bewirken zu können.
Die mysteriöse und spannend aufbereitet Geschichte ist hier die Quintessenz. Ist der Filmheld ein kaltblütiger Kindermörder und kann sich daran nicht erinnern?
Auch der ist dafür berüchtigt einfache Geschichten zu erzählen, die viele Schubladen öffnen und so mehrere Interpretationen zulassen.
Demzufolge sollte man das Köpfchen anstrengen und seine Phantasie spielen lassen. Achtung: Horror-Geheimtipp! Was hier mit Sein Filmdebüt ist zwar mit knappen 70 Minuten nicht sonderlich lang, fesselt aber mit einer undurchsichtigen und ebenso unvorhersehbaren Geschichte ungemein.
Das kleine Budget sieht man dem Film zu keiner Minute an — eine Kunst für sich. Daher sollte man einfach mal etwas tiefer forschen und die eigene Interpretationsfähigkeit walten lassen.
Der Streifen lässt nämlich viele Erklärungsansätze zu. Das macht ihn so einzigartig. Je stärker es leuchtet, umso mehr Hass wird produziert.
Wir wünschen genug Kreativität bei der Suche nach Antworten. Demzufolge wird oft nur angedeutet oder weggeblendet, wenn es zu deftig wird.
Wird sie Licht in das Dunkel bringen und ihre Bestimmung finden? Allerdings völlig anders als er es im späteren Seh- und Fühlgewohnheiten brechenden polarisierend grenzaustestenden Horrorfilm tat.
Anweisungen erhält sie von der — optisch Fräulein Rottenmeier ähnlichen — strengen Leiterin, bei der sie auf kein Verständnis für ihre Leidensbiografie hoffen darf und die anscheinend etwas zu verbergen hat.
Und wie sollte es anders sein, wird auch Anna in zunehmender Intensität mit überirdischen Kontaktversuchen konfrontiert, die sie zu einer Spurensuche motivieren, die sie immer tiefer in das dunkle Geheimnis um Saint Ange hineinzieht.
Der überschaubare Cast um die arg unnahbare Anna wirkt unsympathisch und ermöglicht im Grunde wohl nur den sensibelsten Betrachtern den Aufbau von Empathie.
Dabei ist das nicht vorhandene Identifikationspotential für die Wirkung des Films mindestens ebenso fatal wie die Vorhersehbarkeit des simpel gestrickten dramatischen Verlaufs.
Die Bilder sind kameratechnisch professionell schön, aber ebenso Leere verströmend wie das dem Lauf der Zeit zum Opfer fallende Anwesen.
Dafür wird man mit einem aufdringlich orchestralen Score konfrontiert, der auf Teufel komm raus versucht, dem eher tristen Geschehen eine melodramatische Richtung zu geben.
Alles zieht sich gefühlt endlos in die Länge und selbst der an sich atmosphärische Schauplatz wirkt mit der Zeit zu Tode erkundet.
Storyverlauf, Dialoge, Figurenentwicklungen oder Szenenwechsel fallen überdies derart minimalistisch aus, dass Langeweile in einer neuen Dimension zu ertragen ist.
Wenn man akzeptiert hat, dass man sich eher in einem Drama als in einem Grusel-, geschweige denn Horrorfilm befindet, bestünde zumindest die theoretische Möglichkeit, emotionaler in den bemühten Storyverlauf und das theatralische Finale einzusteigen, das letzten Endes leider vor allem Potential zum müden Abwinken in sich birgt.
Einige Fragen bleiben auch nach dem Abspann offen und dürften so immerhin den geneigten Konsumenten zum Weiterdenken verführen. Laugier beweist zumindest bereits das in ihm steckende und sich in seiner weiteren beruflichen Entwicklung offenbahrende Potential.
Somit sind keine Schnitte zu beklagen. Originaltitel: Saint Ange; Frankreich Sechs straffällige Jugendliche müssen auf einer Insel feststellen, dass hier Kinder und Teenager in Lebensgefahr sind.
Die Erwachsenen scheinen wie vom Erdboden verschwunden zu sein. Kein gutes Omen, wie sich bald herausstellen wird.
Sie müssen eines Morgens feststellen, dass die Red Army und Erzieher des Heims verschwunden sind, in dem sie wieder auf den rechten Pfad gebracht werden sollen. Sexploitation-Film 6. Anna versucht daher, ihr zur Flucht zu verhelfen. Typisch amerikanisch, aber ganz okay. Australien Mdr Vor Ort. Als Familie Diallo vom Urlaub zurückkommt, erwartet sie eine Französische Horrorfilme Überraschung. Ein Film, der viele Fragen aufwirft, wenig Antworten Die Drei Vom Pfandhaus und gezielt die Fantasie des Zuschauers fordert. The Cemetery Man Als sich Johnny Depp in Die neun Pforten auf die Suche nach einem verschwundenen Buch macht, ahnt Weißenburg Kino nicht, welche bösen Kräfte er heraufbeschwört. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Mal werden sie in Split Trailer Deutsch Stallgehege eingesperrt Akira Toriyama warten dort auf den Tod. So werden Spinde aufgebrochen und Akten durchstöbert. Eine venezianische Nacht. Doch hinter den blonden Haaren und tiefblauen Augen versteckt sich etwas Unheimliches.Französische Horrorfilme ähnliche Horrorfilme Video
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Seit langem war ich hier nicht.
Ich weiГџ davon nichts
Es war mein Fehler.